Projekte

Grossprojekte aus Naturschutz & Forschung

Geo Tag 2016 im Gofer

Der Fachbereich Naturschutz & Forschung hat im Nationalpark die wesentliche Aufgabe die "Renaturierung" des Nationalparks voranzutreiben und den Erfolg der gesetzten Maßnahmen zu dokumentieren. Langfristige Entwicklungen im unbeeinflussten Naturraum sollen beobachtet werden um daraus auch für die Praxis zu lernen. Die Vernetzung mit Partnern in der Region und nationale wie internationale Kooperationen tragen dabei wesentlich zum Erfolg bei. Fördermittel aus der Europäischen Kommission unterstützen uns bei der Arbeit.
 

LIFE-Projekt GesäuseLIFE
Das LIFE-Projekt im Nationalpark Gesäuse war ein wesentlicher Impuls für Naturschutzmaßnahmen sowohl im Nationalpark und NATURA 2000-Gebiet „Ennstaler Alpen-Gesäuse“ als auch im angrenzenden Gebiet „Pürgschachen Moos und ennsnahe Bereiche zwischen Selzthal und Gesäuseeingang“.

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ECONNECT-Projekt GesäuseECONNECT
Das dreijährige EU-Projekt ECONNECT war mit 16 Projektpartnern das größte laufende internationale Projekt zur Verbesserung der ökologischen Vernetzung in den Alpen.

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Netzwerk NaturwaldNetzwerk Naturwald
„Schutzgebiete sind Inseln der Biodiversität.“ Das sagen und hören wir oft. Doch zum Erhalt der Artenvielfalt reichen Inseln allein nicht aus. Auch die Vernetzung des Naturraumes ist essentiell!

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HabitAlpCCHabitAlp CC
Wie hat sich die Landschaft im Gesäuse innerhalb der letzten Jahrzehnte verändert und wie lässt sich dies in Zahlen und Flächenanteilen ausdrücken? Dieser Frage wird nun im Fachbereich Naturschutz und Naturraum genauer nachgegangen.

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Forschungsplattform EisenwurzenForschungsplattform Eisenwurzen
Die LTSER Forschungsplattform Eisenwurzen ist eines der wenigen Programme, welche sich mit langfristiger Umwelt- und Ökosystemforschung im gesellschaftlichen Kontext auseinandersetzen.

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QuellwochenQuell- & Bachwoche
Die interdisziplinäre Quellforschung im Nationalpark brachte sensationelle Ergebnisse: Von den bislang identifizierten Wirbellosen-Arten (wobei etliche Familien noch kaum untersucht wurden) sind 118 neu für Österreich, davon mindestens 8 neu für die Wissenschaft.

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GEO-TageGEO-Tage
Der GEO-Tag der Artenvielfalt ist eine vom Natur-Magazin „GEO“ im Jahr 1999 ins Leben gerufene Veranstaltung.  Sie findet  jährlich in Deutschland, der Schweiz und in Österreich statt.

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luchsLuchsprojektgruppe
In den letzten Jahren häufen sich Nachweise des Luchses im Gebiet zwischen Eisenerz und Admont. Seit Jahresbeginn 2015 wurde immer wieder ein Luchs im Nationalparkgebiet nachgewiesen.

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Interdisziplinäre Quell- und Bachforschung

Das Gesäuse ist eines der weltweit am besten dokumentierten Quellgebiete.Der Untersuchung von Quellen und Bachläufen wurde im Gesäuse in den vergangenen Jahren besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Seit 2007 wurde jährlich eine sogenannte „Quellwoche" (ab 2011 Quell- und Bachwochen) veranstaltet, mit dem Schwerpunkt der Erforschung der biologischen Vielfalt. Ein internationales Team von WissenschaftlerInnen widmete sich ausgewählten Quellbiotopen. In den letzten Jahren fanden diese Untersuchungen in Kooperation mit dem Wildnisgebiet Dürrenstein und den Steiermärkischen Landesforsten auch außerhalb des Nationalparks statt.

Forschungsplattform Eisenwurzen

ForschungsplattformDie Forschungsplattform Eisenwurzen ist ein Informations-Netzwerk zwischen Region und Wissenschaft und Plattform für die Umsetzung konkreter Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeiten Fachleute in der Regionalentwicklung, in Nationalparks und Forschungsinstitutionen sowie in der Politik an der nachhaltigen Entwicklung einer Region. Forschungsergebnisse liefern Grundlagen für wichtige Entscheidungen in der Region Eisenwurzen zum Wohl von Mensch und Natur.

HabitAlp CC

3D-StationWie hat sich die Landschaft im Gesäuse innerhalb der letzten Jahrzehnte verändert und wie lässt sich dies in Zahlen und Flächenanteilen ausdrücken? Dieser Frage wird nun im Fachbereich Naturschutz und Naturraum genauer nachgegangen. Durch die flächendeckende Dokumentation der Landschaftsbedeckung im Nationalpark Gesäuse und dem Vergleich mit Daten und Luftbildern aus einem früheren Zeitraum im Rahmen des „HabitAlp CC“-Projektes können solche Veränderungen genau erfasst und beschrieben werden.