Gipfeltreffen der Jüngsten

Erfahrungen machen auch schon die Jüngsten, und diese zu teilen, ist wichtig, um noch besser zu werden. So machten sich 22 Mitarbeiter/innen aus Deutschlands zweitjüngstem Nationalpark, dem Schwarzwald, auf den Weg in Österreichs jüngsten, das Gesäuse.

Im Laufe dieses Tages wurde viel Verbindendes aber auch viel Unterschiedliches entdeckt, Anregungen und Ideen ausgetauscht und diskutiert.

Besonders begeistert zeigten sich die Schwarzwälder von der eindrucksvollen Bergkulisse, dem Besucherzentrum Weidendom und den barrierefreien Angeboten des Nationalparks Gesäuse.

Alexander Maringer (Nationalpark Gesäuse, Fachbereich Naturschutz und Forschung) und Markus Blank (Nationalpark Gesäuse, Fachbereich Natur- und Umweltbildung) führten die Gruppe, die besonderes Interesse in Wald- und Wildtiermanagement und in den Besuchereinrichtungen hatte.
Bei einer gemeinsamen Bergtour war zum gegenseitigen Austausch ausreichend Zeit. Am Besucherzentrum Weidendom konnten die Gäste an den neu eingeführten Kurzführungen teilnehmen und dem Weidendom Team ein fundiertes Feedback geben. Anregungen für einen barrierefreien Themenweg holte sich das Team aus dem Schwarzwald am Leierweg.

Sogar eine verwandtschaftliche Beziehung zwischen den beiden Nationalparken wurde entdeckt. So freute sich Hündin Maja aus dem Schwarzwald über einen Besuch bei ihrer Schwester Burgi, Bayerischer Gebirgsschweißhund von Förster Martin Zorn. Die beiden Hundehalter ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, sich über die forstliche Arbeit in den jeweiligen Nationalparken auszutauschen.

Die Schwarzwälder werden sicherlich wiederkommen, freuen sich aber auch schon auf einen Gegenbesuch durch den Nationalpark Gesäuse.

Rückfragehinweis:
Markus Blank, Nationalpark Gesäuse, 0664/82 52 321

Gipfeltreffen © Nationalpark Gesäuse GmbH, Charly Ebel
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