Der beste Lichtbildgipfel aller Zeiten!

Mit tosendem Applaus endete am Samstag, dem 29. April der letzte Vortrag des Lichtbildgipfels Gesäuse in Admont: Matthias Schickhofer „Unser Urwald im Herzen Europas". Er wurde live mit sphärischen Klängen durch den Bratschisten Rafal Zalech unterstützt. Als Vorgeschmack war Reinhard Pekny mit „Werte der Wildnis“ zu sehen.

Andreas Hollinger, Organisator des Lichtbildgipfels: „Ich bin über die steigenden Besucherzahlen unseres Vortragsfestivals sehr erfreut. Der Donnerstag war als „Gesäuse-Abend“ hervorragend besucht, der Freitag mit dem „Wettbewerb der Kurzvorträge“ brachte uns mit acht interessanten Beiträgen wieder um die ganze Welt und der Samstag war ein fulminanter Höhepunkt. Wildnis und Urwälder - das sind Kernthemen eines Nationalparks. Mit einzigartigen Bildern und Livemusik ist es uns gelungen, dieses Thema auch für eine breite Basis attraktiv und kurzweilig zu machen.“

Als gute Ergänzung zum Lichtbildgipfel Gesäuse hat sich auch die Zusammenarbeit mit dem „International Radio Jazz Day“ herausgestellt. Neben Fotoausstellungen, Workshops und Vorträgen wurde auf diese Weise unser Repertoire um Konzerte ergänzt. Besonders beeindruckt hat mich die Weltpremiere von Paul Schuberth am Akkordeon und Beate Wieser am Kontrabass im Nationalpark-Pavillon in Gstatterboden am 1. Mai“, so Hollinger weiter.

…und übrigens: gewonnen hat den Wettbewerb der Kurzvorträge Christian Kreil aus Steyr mit seinem Beitrag „Frei wie der Wind, oder: warum Nomaden kein Klumpert besitzen…“ Herzliche Gratulation! Er wird sein Jugendabenteuer, das schon 30 Jahre zurück liegt, in voller Länge beim Lichtbildgipfel Gesäuse 2018 präsentieren.

Mehr Infos unter: www.lichtbildgipfel.at