News 2017

Whats Alp (Wien – Gesäuse – Nizza)

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Vom 3. Juni bis zum 29. September 2017 marschierte die Whats Alp Gruppe um Dominik Siegrist von Wien bis nach Nizza. Nach 25 Jahren war das ein zweiter „Spaziergang“ entlang der Alpen und zugleich die erwanderte Bestandsaufnahme einer Veränderung.

Expedition_Heimat # 1

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Vom 22.-24. September 2017 fand die expedition_heimat # 1 statt, die von Jens Badura kuratiert und moderiert wurde. Im Rahmen von drei Tageswanderungen wurden mit unterschiedlichen Akteuren der Region die Themen Mobilität, Vereinswesen und Kulturlandwirtschaft diskutiert – als Beitrag zu einer gemeinsamen Reflexion der Frage, wie die Heimat aussehen und sich entwickeln soll.

Im Gseis - Neue Ausgabe!

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Die Winterausgabe 2017 des zweimal jährlich erscheinenden Nationalpark Magazins "Im Gseis" ist erschienen und wird demnächst versendet. Für alle die die Ausgabe 29 schon vorab lesen möchten - die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!

Gamszählung im Gebiet Gesäuse - Haller Mauern

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Bei relativ feuchten Wetterverhältnissen, aber ausreichender Sicht fand am 06. September 2017 die heurige Gamszählung der Gamswildgemeinschaft „Gesäuse – Haller Mauern“ statt, bei der ausgewählte Gamshabitate von den Haller Mauern im Westen bis zum Lugauer im Osten gleichzeitig gezählt wurden.

Erfolgreicher Abschluss!

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Am vergangenen Wochenende, dem 15.und 16. September fand für insgesamt 17 angehende Ranger des ersten gemeinsamen Zertifikatslehrgangs für die Nationalparks Gesäuse und Kalkalpen die Abschlussprüfung statt! Zunächst galt es, die schriftlichen Fragen zu bestehen, um unmittelbar danach die praktischen Prüfungs-Exkursionen im Gelände zu absolvieren! Nach insgesamt 42 Ausbildungstagen innerhalb der letzten eineinhalb Jahren ging ein überaus intensiver und zugleich kurzweiliger Lehrgang somit zu Ende, der zugleich einen Meilenstein in der Zusammenarbeiten der beiden Nationalparks darstellt!

Freiheit für Bartgeier LEA

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Die Direktoren aller 8 österreichischen Nationalparkverwaltungen gaben am Fuße des Großglockners einem Bartgeier das Geleit in die Freiheit. Anlässlich 25 Jahre Nationalpark Hohetauern Tirol wurde LEA freigelassen. Dieser Bartgeier war durch eine Gefiederverletzung bei einer Kollision flugunfähig geworden. Die Zeit bis zum Nachwachsen der Federn (Mauser) verbrachte der Vogel sicher in einer Voliere und seit 15. September 2017 segelt er wieder frei durch die Lüfte.

Transnationalpark – per Fahrrad durch 2 Nationalparks

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450 km & 11.500 Höhenmeter durch Österreichs Wildnis. Das bietet die kürzlich eröffnete Route „Transnationalpark“. Und das Besondere: die Transnationalpark kann gebucht werden! Du fährst individuell aber organisiert mit dem Mountainbike. Um Gepäcktransport, Übernachtung usw. kümmert sich der Veranstalter.

Gams ja, aber wie viele?

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Die Gams gilt als Charaktertierart unserer Berge. Aber wie viele Tiere gibt es wirklich und wie entwickelt sich die Population? Die Jagdwirtschaft schätzt die Bestandsentwicklung auf Grundlage der Abschusszahlen. Um es wirklich zu wissen, wird in den Ennstaler Alpen seit einigen Jahren eine großflächige Zählung organisiert. Koordiniert von den Steiermärkischen Landesforsten wird jedes Jahr an den gleichen Stellen und simultan eine Zählung durchgeführt.

Forschungsdschungel

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Sie interessieren sich für Forschungsarbeiten aus dem Nationalpark, sehen aber den Wald vor lauter Bäumen nicht? Die Meta-Datenbank www.parcs.at erscheint nun in neuem Gewand. Neben einer Volltextsuche können darin auch Projekte, GIS-Daten und andere Datentypen abgefragt werden. Hier erfahren Sie, „was alles läuft“. Die fertigen pdf-Berichte erhalten Sie weiterhin direkt auf unserer Homepage oder über eine Anfrage beim Fachbereich Naturschutz & Naturraum.

XEIS Putz 2017

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Beim heurigen Xeis-Putz wurde auch in diesem Jahr wieder einiges an Müll gesammelt und entsorgt. Regen und Hochwasser trotzend stellten sich 16 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks Gesäuse in den Dienst, um für eine sauberere Umwelt und ein müllfreies Gesäuse zu sorgen.

Nationalpark-Forschung will hoch hinaus

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Beim diesjährigen GEO Tag der Natur am 29. Juli  ging es im Nationalpark Gesäuse hoch hinaus. Der höchste Gesäusegipfel, das Hochtor, war Ziel und Untersuchungsgebiet von 23 Biologinnen und Biologen unterschiedlichster Forschungsrichtungen.

Ö1 Schauplatz Lawinenrinne

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In der vergangenen Woche war der Biologe Alexander Maringer in der Ö1-Radiosendung „Vom Leben der Natur“ zu hören.
Die Beiträge stehen noch sieben Tage online zur Verfügung.

Mit dem Berg-Rad die Johnsbacher Almen erklimmen

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Im Nationalpark steht für Radfahrer die anspruchsvolle Tour über die Hochscheibe bereit. Deutlich weniger Höhenmeter weisen Rauchboden und Ennsbodenweg auf, das sind 7 gemütliche Mountainbike-Kilometer entlang der Enns. 2017 wurde auch die Johnsbacher Almenrunde neu beschildert. Wer also Höhenmeter mit Hüttenbesuch und Naturerlebnis verbinden will, findet zwischen Kölblalm, Ebneralm, Huberalm und Zeiringeralm hervorragende Möglichkeiten.

Kurzführungen am Weidendom

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Vom Überlebenskampf einer Weide, dem Fressen und Gefressen werden im Tümpel und dem wilden Treiben in einem Bienenstock berichtet das Team vom Weidendom täglich um 12:30 und 15:30 Uhr. Mitdiskutieren ist in diesem 10-minütigen kostenfreien Programm mehr als erwünscht!

Mit dem Nationalpark Ranger auf der Hütte

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Die Gesäuse Schutzhütte erfreuen sich im Sommer über regen Besuch. Köstliche Schmankerl aus der Region, beeindruckende Ausblicke in die Gebirgslandschaft, sowie das gemütliche, urige Hüttenflair locken Wanderer aus unterschiedlichsten Regionen. Während der Sommermonate hat man nun auch die Möglichkeit unsere Nationalpark Ranger an den Hütten anzutreffen und sich den Nationalpark Gesäuse von ihnen näher bringen zu lassen. Ausgestattet mit Fernglas und Stativ lassen sich Adler und andere Vogelarten gut beobachten.

Unbekannte Raubritter des Bodens!

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Pseudoskorpione sind kleine achtbeinige Raubritter. Auf den ersten Blick einem Skorpion ähnelnd, fällt doch rasch das Fehlen des Schwanzes und Giftstachels auf. Auch die geringe Körpergröße von wenigen Millimetern lässt sie für den Menschen eher spannend und skurril als gefährlich wirken. Dennoch besitzen sie ein Gift, mit dem sie andere Kleintiere erbeuten. Im Nationalpark Gesäuse bewohnen sie von den Auwäldern der Enns über Totbäume in mittleren Lagen bis hin zu Blockschutthalden der höchsten Gipfel alle Höhenstufen.

Käfer zählen im Nationalpark…

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Der Nationalpark Gesäuse zählt zu den bedeutendsten Endemiten-Hotspots der Ostalpen. Ein mehrjähriges Forschungsprojekt zum Thema Endemiten liefert uns neues Wissen über die seltenen Besonderheiten unserer Tier- und Pflanzenwelt. Erste Ergebnisse aus diesem Projekt bestätigen die besondere Bedeutung des Nationalparks für den Schutz dieser kleinräumig verbreiteten Arten. Das Vorkommen von 24 Käfer-Endemiten wurde bestätigt und nebenbei 456 Käferarten im Gebiet nachgewiesen. Darunter finden sich zwei Neunachweise für die Steiermark und der Wiederfund des endemischen Steirischen Alpenblattkäfers auf Almen im Nationalpark Gesäuse.

Steinadlerkamera 2017

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Täglich werden mehrere Aufnahmen vom einem Adlerhorst im Nationalpark übertragen. Verfolgen Sie hier die Entwicklung des Jungadlers bis zum Ausfliegen.

Grabnerhof Projektwoche im Nationalpark Gesäuse

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Unter fachkundiger Anleitung wurde im Rahmen der Projektwoche der Gsengschartenweg geputzt und Einbauten bei der „Querung“ saniert. Außerdem konnten die Schüler durch „Frattenlegen“ im Bereich Waag den Lebensraum des Birkwildes wesentlich verbessern.

Zu Fuß durch die Alpen

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120 Tage dauert der Weg, den Dominik Siegrist, Christian Baumgartner und Harry Spiess gehen. Von Wien bis Nizza! Auf der Erkundung nach dem Zustand der Alpen und den Veränderungen seit einer ähnlichen Wanderung vor 25 Jahren. Bei einem Zwischenstopp am 18.06.2017 im Nationalpark-Pavillon Gstatterboden sprachen die drei mit Jens Badura und Skyrunner Christian Stangl über ihre „Gedankengänge“, ihre Gedanken beim Gehen.

10 Jahre Quellforschung

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Bereits zum 10. Mal trafen sich Forscher, um Gewässer im Nationalpark zu erkunden. Vom 5.-8. Juni wurde diesmal der Lebensraum "Tümpel" genauer unter die Lupe genommen.

Das kleine Krabbeln - Fotowettbewerb

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Der neu gegründete Jugendbeirat des Nationalparks Gesäuse präsentiert sein erstes Projekt: "Das kleine Krabbeln" - Ein Fotowettbewerb in dem die Aufmerksamkeit auf die kleinen Tiere des Nationalparks gelenkt wird. Gesucht werden die besten Fotos von Insekten und Spinnen!

Luchs auf einen Blick

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Steirische Landesjägerschaft und Naturschutzreferat Abt. 13 sind die Herausgeber einer neuen Broschüre der Luchsgruppe Steiermark.

Im Gseis - Neue Ausgabe!

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Es ist wieder soweit! Eine neue Ausgabe des zweimal jährlich erscheinenden Nationalpark Magazins "Im Gseis" geht in Druck! Für alle die die Ausgabe 28 schon vorab lesen möchten - die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!

Kluge Köpfe aufgepasst!

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Nationalparks Austria, die Dachmarke der sechs österreichischen Nationalparks schreibt heuer zum zweiten Mal den Nationalparks Austria Wissenschaftspreis aus! Bewerben können sich junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die eine Diplom- bzw. Masterarbeit, oder Dissertation zu einem nationalparkrelevanten Thema erstellt haben.

Kasachische Delegation zu Besuch im Nationalpark Gesäuse

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Am 11. April durfte der Nationalpark Gesäuse eine Delegation aus Kasachstan begrüßen. Die Delegation bestand aus Nationalpark Direktoren, die einen Einblick in die österreichischen Nationalparks erhalten wollten. Ein spezielles Interesse galt auch dem Nationalpark Partnernetzwerk. Nach einer kurzen theoretischen Einführung über den Nationalpark und das Netzwerk besichtigten wir einige Partnerbetriebe, um den Gästen einen Einblick über die regionale Vielfalt zu geben. Nach einem Besuch bei den steiermärkischen Landesforsten gab es ein Mittagessen beim Gasthaus Kamper und einen kurzen Aufenthalt im Infobüro Admont, bevor wir uns zur Mostkellerei Veitlbauer und zum Reiterhof und Biohof Laussabauer aufmachten. Am zweiten Tag wurde noch das Stiftsmuseum Admont sowie der Weidendom besucht.

Kröten schützen hat Sinn…

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Die Wanderzeit im Nationalpark ist wieder angebrochen! Zumindest Erdkröte, Grasfrosch und Bergmolch sind bei wärmeren Temperaturen wieder unterwegs. Im Nationalpark können sie dies Dank des Amphibienzaunes an der Straße beim Weidendom gefahrlos tun. Seit heuer werden sie durch einen Kleintiertunnel unter der Straße durchgeleitet. Straßen sind leider oft tödliche Fallen für Amphibien. An anderen Stellen um den Nationalpark treten weiterhin zahlreiche Verkehrsopfer unter den Amphibien auf. Wir hoffen, dass auch hier bei der nächsten Straßensanierung auf die Tierwelt Rücksicht genommen wird. Die Zahlen unten zeigen, dass sich durch den Schutz der wandernde Bestand im Nationalpark stetig vergrößert hat.

Nationalpark Gesäuse Partnerbetriebe - Ganz schön was los!

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Im Rahmen vom Projekt „Nationalpark Partner 2.0“ und in Hinblick auf die Weltherrschaft hat die Fortbildungs-Offensive für das Jahr 2017 begonnen.
Den Start hierfür hat ein Seminar zum Thema „Richtig Texten“ gemacht. Gezeigt wurde den Partnern, wie man werbewirksame Texte verfasst. Gefolgt von zwei Seminaren zum Themen „Grafik, Bild und Farbe“ sowie „Fotografie und Suchmaschinenoptimierung“.
Die unterschiedlichen Seminare sollen den Partnern dabei helfen, ihren Außenauftritt zu verbessern, sei es für die einzelnen Webseiten oder diverse Printprodukte.

Überleben im Winter

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Überleben im Winter - der neue Winter-Folder informiert über das (Über-)Leben der Wildtiere während der strengen Wintermonate, sowie über die sensiblen Lebensräume im Nationalpark Gesäuse. Neben den interessanten Fakten rund um die Wildtiere und Beobachtungsmöglichkeiten werden natürlich auch die Gesäuse-Klassiker unter den Skitourenrouten vorgestellt. Naturverträglicher Wintersport ist ein großes Ziel im Nationalpark Gesäuse, um Wildtieren genügend Ruhezonen zu verschaffen und dennoch genüged Möglichkeiten für erholungsuchende Wintersportler zu bieten.

Nationalpark und Natura-2000 Lebensraumkarte neu erstellt

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Aktuellste Ergebnisse aus der Forschung im Nationalpark zeigen ein spannendes Bild für die Verteilung der Lebensräume im Gesäuse. Der Nationalpark Gesäuse deckt sich zu großen Teilen mit dem Natura-2000 Gebiet Ennstaler Alpen – Gesäuse. Gesamt ergeben die beiden Schutzgebiete eine Fläche von 154 km², der Nationalpark inklusive seiner Planungszone hat in etwa 125 km² und ist damit ungefähr so groß wie das Stadtgebiet von Graz.

Der Kuckuck unter den Schmetterlingen

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Die Raupen von Quendel-Ameisenbläulingen werden von „Roten Ameisen“ (verschiedene Myrmica-Arten) adoptiert. Sie imitieren die Geräusche einer Königin, werden so von den Ameisen gefüttert und können sogar unbehelligt deren Larven im Nest auffressen. Gegenstand der Nationalparkforschung war im Sommer 2016 aber nicht die komplizierte Biologie dieser Art, sondern die Verbreitung der geschützten Falterart. Christina Remschak hat verschiedene wärmebegünstigte Lawinenrinnen bei Hieflau untersucht und dabei den Status der Art erhoben. Ihre Einschätzung der Population nach den Kriterien der EU lautet „gut“. Nahrungspflanzen wie Thymian und Oregano wachsen dort. Zu der Anzahl der Nester von Wirtsameisen konnte aber keine Aussage getroffen werden, sie sind schwer auffindbar und nur in wenigen Bereichen nachgewiesen.

Wilde Maus

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Man muss ein ziemliches Ego haben, um als Maus im wilden Gesäuse zu überleben. Noch mehr mag es an einem nagen, wenn man gar keine echte Maus ist. Dennoch kommen im Nationalpark fünf Spitzmausarten – Insektenfresser, die mit dem Igel verwandt sind – vor. Dass sich im Wald die Waldspitzmaus und weiter oben die Alpenspitzmaus versteckt, war keine Überraschung. Die Nachweise der Sumpfspitzmaus und Wasserspitzmaus sind aber kleine Sensationen. Nur klein ist die Zwergspitzmaus, dafür aber häufiger. Und wer gar keine Mäuse mag, dem sei noch einmal gesagt: Eine Spitzmaus ist gar keine Maus!

Im Gespräch - das Nationalparkforum

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Der Stiegenwirt in Palfau war am 2. Februar 2017 Austragungsort für das Nationalparkforum. Nach der Eröffnung durch Vizebürgermeister Franz Johannes Mayer beantworteten NP-Direktor Herbert Wölger und die Fachbereichsleiter Daniel Kreiner (Naturschutz), Martin Hartmann (Bildung), Isabella Mitterböck (Infobüro) und Andreas Hollinger (Wald & Wildmanagement) Fragen zu den ersten 15 Jahren des Nationalparks und zu dessen weiteren Entwicklung. Moderiert wurde von Kommunikationsleiter Andreas Hollinger. Die positive Stimmung in der Runde und das gute Feedback lassen die Führungsmannschaft des Nationalparks zuversichtlich in die Zukunft blicken. Mit regionalen Spezialitäten demonstrierte Stiegenwirtin Dagmar Zwettler, dass die Partnerbetriebe des Nationalparks Lebensmittel höchster Qualität und feinsten Genusses herstellen.

Aktuelle Neuerscheinung – Natur- und Kulturerbe vermitteln

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Zwischen dem Nationalpark und seinen Besuchern zu vermitteln, gehört zur zentralen Aufgabe der Nationalpark Ranger. Einen guten gedanklichen Ansatz für diese Arbeit bietet „Interpretation“, ein Konzept, das von Freeman Tilden bereits in den 50-er Jahren formuliert wurde. Markus Blank, Ranger im Nationalpark Gesäuse, sitzt im Vorstand von „Interpret Europe“ und kümmert sich um die Verbreitung der Interpretation-Technik in Österreich. Im Rahmen eines Projektes von Nationalpark Austria ist es nun gelungen, ein Standardwerk von Freeman Tilden erstmals in deutscher Übersetzung anzubieten.

6 Nationalparks – 16 Möglichkeiten!

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Die Nationalparks Austria Bildungsakademie bietet auch heuer wieder eine buntgemischte Auswahl an Aus- und Fortbildungen für Nationalpark Ranger und Mitarbeiter/-innen an. Von Kommunikationstraining über spezielle Pädagogik bis hin zu spezifischen Fachkursen, wie Federkunde ist sicher für jeden etwas dabei.

22. Memorial Danilo Re

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Die „22. Memorial Danilo Re Trophy" - ein internationaler Ranger-Sportwettkampf - ist im Nationalpark Gesäuse erfolgreich über die Bühne gegangen.

Das Gesäuse im Wandel der Zeit

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Die faszinierende Landschaftsgeschichte des Gesäuses lässt sich seit Kurzem digital entdecken. Eine sogenannten Story Map erlaubt einen historischen Streifzug durch das Gesäuse. Zahlreiche Bilder und Bildvergleiche geben Einblick in die Welt von damals und heute.

Tagesaktuelle Winteransicht der Gesäuseberge

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Unsere neue Webcam bringt mitunter Sonnenschein nach Hause und informiert Schitourengeher über die aktuelle Wetterlage in Johnsbach. Das Panorama zeigt den Blick vom Gscheidegg nach Norden in den Nationalpark Gesäuse, links die Hochtorgruppe, ganz rechts der Lugauer.