News 2016

Ungewöhnliche Einblicke in den Alltag eines Nationalpark-Jägers

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Das Leben eines Nationalpark-Jägers ist ein spannendes, aber auch ein hartes. Die Junior Ranger aus den 3. Klassen der NMS-Admont konnten das am eigenen Leib erfahren. Bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt den ganzen Tag im Wald zu sein, führt doch zu der ein oder anderen kalten Zehe. Hubertus sei Dank, mussten die SchülerInnen sich nicht auch noch im Ansitzen üben. Dennoch bekamen sie vom Jagdpraktikanten der Landesforste, Martin Friesenbichler, einen umfassenden Einblick in die Welt der Wildregulierung des Nationalparks Gesäuse.

Gemeinsam im Nationalpark Gesäuse

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Normalerweise müssen die Partner des Nationalparks Auflagen erfüllen. Nun bekommen sie ihre ganz neue, eigene Auflage und zwar in Buchform. Der Fotograf Stefan Leitner und die Autorinnen Vera Bachernegg und Katharina Zimmermann wurden losgeschickt, um ein Stück Zeitgeschichte in Bild und Wort zu dokumentieren. Dabei wurden Türen geöffnet und sehr persönliche Einblicke gewährt. Neben der Vorstellung der Betriebe finden auch Liebesgeschichten und lustige Anekdoten Platz. Das Gesäuse ist bei alledem der Schauplatz und der Nationalpark der gemeinsame Nenner.

Neues zur Federnelke

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Verbreitung, Ökologie und Reproduktion der Zierlichen Federnelke sind Thema der kürzlich abgeschlossenen Masterarbeit von Walter Köppl.

Langzeitgäste im Parlament

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Seit September ist der Nationalpark Gesäuse zu Gast im Parlamentsgebäude. Rund 20 Porträts von Nationalpark Partnerbetrieben schmücken die Räumlichkeiten des Bundesrates. Bei der Finissage waren neben Mario Lindner und Fotograf Stefan Leitner auch Mario Brandmüller vom Regionalmanagement Liezen sowie NP-Direktor Herbert Wölger dabei.

Adventstück der VS Ardning

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„Es heißt Gesäuse, nicht Gseis. Ge Säu Se!“ Die Tiere des Nationalparks bereiten sich auf Weihnachten vor. Um dieses Thema dreht sich das aktuelle Adventstück der Nationalpark Partnerschule Ardning. Da kommt eine Schlange vor, Reh und Hirsch, eine Eule, eine Bücherrate und unzählige andere Tiere. Sogar ein schönes Trampeltier, ein zweihöckriges Kamel, verirrt sich in den Gesäuse-Wald

Nachwuchs beim Fußabdruck

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Ein Projektseminar des Hohenburger Gymnasiums/Bayern macht’s möglich. Der erste begehbare ökologische Fußabdruck in Deutschland wurde nun in der Königsdorfer Jugendsiedlung Hochland eingeweiht.

Dirndlball

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Am 05. November fand der 7. Dirndlball der Nationalpark Partner beim Gasthof Mooswirt in Mooslandl statt. Die Nationalpark Partner – allen voran Lisi Gössweiner – organisierten gemeinsam mit Karoline Scheb einen wunderschönen Ball in gemütlicher Atmosphäre. Und so feierten die zahlreichen Gäste die gemeinsamen Werte bis in die frühen Morgenstunden. Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team rund um den Gasthof Mooswirt, das diesen Ball – erstmals in dieser Form – ermöglicht hat.

Mehr Sicherheit für Mensch und Tier!

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Im Zug der Sanierung der Johnsbachbrücke wurden ca. 800 m der Ennstalstrasse unmittelbar beim Erlebniszentrum Weidendom saniert. Dabei konnten auch Verbesserungen für Nationalparkbesucher umgesetzt werden. Ein breiter Randstreifen sorgt zumindest südseitig, in Richtung Gstatterboden, für Fußgänger und Radfahrer für mehr Sicherheit (siehe Foto).

Fotoschule Gesäuse - Kursprogramm 2017

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Schauplatz Natur - Dem Motto folgend "Nichts berührt uns wie das Unberührte" erwartet die KursteilnehmerInnen der Fotoschule Gesäuse auch in der Saison 2017 nicht nur die unberührte Natur, sondern auch Gleichgesinnte und Leidenschaft für die Natur- und Landschafts-Fotografie. Das neue Kursprogramm für die Saison 2017 finden Sie als Download hier.

Rotwild im Winter

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Täglich werden Aufnahmen vom einem Fütterungsstandort übertragen. Verfolgen Sie hier den gesamten Winter über die Tiere bei ihrer Fütterung.

Im Gseis - Neue Ausgabe!

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Abermals können wir verkünden: Eine neue Ausgabe des Nationalpark Magazins "Im Gseis" ist erschienen! Ausgabe 27 geht in Druck. Für alle Ungeduldigen - die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!

Offline für die Umwelt-Bildung

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Kein Mobilfunk-Empfang, kein Internet, aber traumhafte Natur im französischen Nationalpark „Mercantour“ – beste Voraussetzungen, um sich voll auf das Thema Natur- und Umweltbildung einzulassen.

Mitglieder für Jugend-Beirat gesucht

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Nationalpark sucht Mitglieder für Jugend-Beirat. Der Nationalpark Gesäuse gründet mit Unterstützung der Grazer Wechselseitigen Versicherung bzw. deren Jugendmarke „GRAWE sidebyside“ einen Jugend-Beirat.

Hochzeit unter Weiden

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Da gehen alle grünen Herzen auf: eine Hochzeit im Freien feiern. Der Weidendom bietet eine spektakuläre und einzigartige Kulisse hierfür. Seit letztem Jahr kann sich das Bildungs- und Erlebniszentrum Weidendom als offizieller Trauungsort der Marktgemeinde Admont rühmen.

Neues Zuhause für die Elritzen des Sulzkarsees

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Ein außergewöhnliches Naturschutzprojekt wird derzeit im Nationalpark Gesäuse beim Sulzkarsee umgesetzt. Der ursprünglich fischfreie See, der einzige See im Nationalpark, wurde in den 1970er Jahren mit Saiblingen besetzt. Elritzen dienten als Futterfische. Nach Gründung des Nationalparks wurden die Saiblinge abgefischt, die Elritzen vermehrten sich in Folge noch besser. Nun werden diese ursprünglich aus dem Pinzgauer Zeller See stammenden Kleinfische wieder an ihren Ursprungsort zurückgebracht. Die Stadtgemeinde Zell am See freut sich über diese einmalige Gelegenheit den dort verschwundenen Fisch wieder anzusiedeln.

Sauber ... Xeis

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Kühlschränke, Autoreifen oder Fahrräder wurden beim diesjährigen Xeisputz nicht gefunden. Das „Highlight“ 2016 war ein alter Baggersitz, der aus der Böschung gezogen wurde.

Vernetzung ist kein Käs!

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Die Projekte zum ökologischen Verbund der Gesäuseregion sind auch für die Schweizer Pärke interessant. Das rasch wachsende Netzwerk der Schweizer Schutzgebiete traf sich im Emmental, genauer im Biosphärenpark Entlebuch, um sich über die „Ökologische Infrastruktur“ ihres Landes Gedanken zu machen.

Schulprogramm 2017

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Das neue Schulprogramm 2017 des Nationalparks Gesäuse ist da! Pünktlich zu Schulbeginn landet in diesen Tagen in allen steirischen Schulen – und darüber hinaus - das aktuelle Schulprogramm des Nationalparks Gesäuse in den Briefkästen! Der Nationalpark Gesäuse steht für unberührte Natur im Überfluss, wildes Wasser und steilen Fels - gerade für Kinder und Jugendliche ein idealer Natur-Erlebnisort, ein Ort des Abenteuers und Forschens, des Beobachtens und Begreifens.

Junior Ranger Tage 2016

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Vollbepackt mit Forscherausrüstung wie Lupe, Kescher, Pinsel, Mikroskop und Fernglas erforschten die 12 Junior Ranger drei Tage lang den Nationalpark Gesäuse.

Zwei neue Urwaldkäfer!

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Der spannende Fund gelang in einem naturnahen hochmontanen Fichten-Lärchenwald unter der losen Borke einer abgestorbenen Fichte. Der Große: Peltis grossa und der Kleine: Ostoma ferruginea (dieser hat auch einen Deutschen Namen: Rotrandiger Schild-Jagdkäfer).

Erfahrungsaustausch Hohe Tauern

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Die Situation des Schalenwildes sowie der Murmeltiere im Nationalpark Hohe Tauern war Gegenstand einer Exkursion nach Matrei in Osttirol. Gesäuse und Hohe Tauern sind beides Gebirgsnationalparks, allerdings mit großen Unterschieden bezüglich des Wildlebensraumes (Topographie, Höhenstufen, Vegetation).

Youth at the Top im Nationalpark Gesäuse

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Jugend auf dem Gipfel – ein von ALPARC initiiertes Projekt – fand heuer zum zweiten Mal im Nationalpark Gesäuse statt. 15 Jugendliche aus der Region machten sich, gemeinsam mit fachkundigen Nationalpark Rangern, auf den Weg ins Haindlkar – der Heimat von Gams und Steinadler.

Der Peternpfad ist wieder begehbar!

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Punktmarkierungen führen über den teilweise neu angegrabenen Steig bis ins Wasserloch, danach ist die Route unverändert. Vorsicht und Aufmerksamkeit sind dennoch bei jeder Begehung ein Überlebensgebot, denn Steinschlag ist im Gebirge immer ein Thema.

Große Artensuche im Gofer

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Am Samstag den 16. Juli fand der GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Gesäuse statt. An diesem Aktionstag, der übrigens nicht nur im Gesäuse stattfindet, gilt es möglichst viele Arten innerhalb eines definierten Untersuchungsgebietes nachzuweisen.

Hoher Besuch

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Minister Andrä Rupprechter ist für die österreichischen Nationalparks zuständig. Kürzlich beehrte er unser Gesäuse mit einem Besuch. Er ist selbst gerne in der Natur draußen, wobei ihm die Ministerpflichten nicht allzu viel Zeit zum Wandern gewähren.

Erster Nature Poetry Slam

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Die Bühne beim ökologischen Fußabdruck kochte, als Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen des Stiftsgymnasiums Admont eigene Texte vortrugen. Der Nationalpark Gesäuse veranstaltete zum ersten Mal diese Art von Sprachwettbewerb, fachlich begleitet von Profi-Slamer Markus Köhle und organisiert von Prof. Elisabeth Glanzer. Erstaunlich war die hohe Qualität des Gehörten. Einziger Wermutstropfen: das Motiv Natur wurde nicht direkt aufgegriffen. Offenbar sind es andere Themen, die die Jugendlichen emotional berühren und zur Sprachakrobatik antreiben. Aber immerhin wurde im Freien geslamt, es war also ein Nature Poetry Slam und – Fortsetzung folgt.

Nationalpark Gesäuse Jugendbeirat

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Hinter diesem sperrigen Titel verbirgt sich ein innovatives Konzept. Der „Jugendbeirat“ soll nicht dem Nationalpark mit Ratschlägen beistehen, die Nationalparkverwaltung will vielmehr einer Gruppe von 5 bis 10 jungen Menschen die Möglichkeit geben, kleine Projekte zu initiieren oder selbst zu verwirklichen.

Youth at the Top 2016

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Unter diesem Titel startet heuer vom 19. bis 20. Juli ein gemeinschaftliches Großprojekt für junge Menschen, das gleichzeitig in sieben Alpenländern stattfindet. Ziel dieses Partnerschaftsprojekts von ALPARC und dem französischen Netzwerk der Berg-Umweltbildung Educ’Alpes ist es, bei Kindern und Jugendlichen die Bergkultur und ihr Gefühl der Zugehörigkeit zur Region zu stärken sowie ihre Bindung an die Natur und das Schutzgebiet zu festigen.

Kino unter dem klarsten Sternenhimmel Europas

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Wie gut die Sterne am Nachthimmel sichtbar sind, wird weltweit gemessen. Österreich schneidet im internationalen Maßstab gut ab, wenig Lichtverschmutzung und eine saubere Luft sorgen dafür. Und nirgends über Mitteleuropa sind die Sterne klarer sichtbar als im Gesäuse. Begründungen dafür sind im aktuellem „Im Gseis“, dem Magazin des Nationalpark Gesäuse, nachzulesen.

Wo liegt Georgien?

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Georgien ist ein kleines Land (etwas kleiner als Österreich) und liegt im Osten des Schwarzen Meeres. Österreich und Georgien verbindet insbesondere der gebirgige Charakter. Mitte Juni war eine kleine Delegation aus den unterschiedlichen Ministerien Georgiens, sowie aus der georgischen Botschaft in Wien zu Gast im Bezirk Liezen, so auch im Nationalpark Gesäuse.

Massiver Felssturz aus der Dachl Nordwand

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Am Mittwoch dem 25. Mai 2016 ereignete sich aus der Dachl Nordwand im Nationalpark Gesäuse ein massiver Felssturz. Dabei wurden Teile des „Peternpfades“ verschüttet , sodass dieser bis auf weiteres nicht begehbar ist.

Blühende Kostbarkeiten in den Startlöchern

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Endlich, die Tage werden länger und die Temperaturen steigen! Während die Frühjahrsblüher schon ihrem Ende zugehen, stehen viele Blütenpflanzen in den Startlöchern. So auch die Zierliche Federnelke (Dianthus plumarius ssp. blandus) welche als wahre Besonderheit im Gesäuse gilt.

Es fliegt, es fliegt... der Borkenkäfer

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Die Modellierung der Borkenkäferentwicklung mit Klimadaten aus dem Nationalpark Gesäuse geht ins 5 Jahr. Wann die Käfer zu fliegen beginnen, wieviel Generationen es gibt und andere Daten können online für verschiedene Klimastationen im Gesäuse abgefragt werden. Auch der Rückgriff aus Daten bis 2012 ist möglich. Waldbesitzer und Förster erhalten einen guten Überblick und das Vorliegen exakter Information erleichtert Entscheidungen.

Orchideen für jedermann im Gesäuse zu bestaunen!

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Im Gesäuse blühen wieder die Orchideen. Um sich daran erfreuen zu können, braucht man nur zwei offenen Augen, und vielleicht noch einen Nationalpark Ranger, der eine fachkundige Auskunft zu den Orchideen geben kann. Wie zum Beispiel Reinhard Thaller: „Die Orchideenvielfalt im Gesäuse ist einzigartig. Und damit das auch so bleibt, sind alle Pflanzen im Nationalpark streng geschützt! Auch außerhalb von Schutzgebieten ist das Pflücken, Zerstören oder Ausgraben verboten. Nebenbei hat es keinen Sinn die Pflanzen für den Garten zu Hause auszugraben, da sie nur am Standort in der Natur die unbedingt für Keimung und Wachstum erforderlichen Bedingungen vorfinden. Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Pilzarten mit denen sie in Symbiose leben und die ihnen sozusagen „Nahrung“ geben. Darum kann man heimische Orchideen auch nicht züchten. Im Garten würden sie in kürzester Zeit verkümmern! Also Augen auf und nur schöne Eindrücke aus dem Gesäuse mitnehmen…“

Auf leisen Pfoten – Luchsgruppe gegründet

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In den letzten Jahren häufen sich Nachweise des Luchses im Gebiet zwischen Eisenerz und Admont, so wurden im Nationalpark Gesäuse in den letzten 12 Monaten zwei verschiedene Luchse bestätigt, wovon einer aus einem oberösterreichischen Wurf 2014 stammt.

Außergewöhnlicher Besuch

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Eine hochrangige Delegation von Nationalpark Rangern und Schutzgebiets-Mitarbeitern aus dem Iran befand sich vergangene Woche während ihrer Bildungsfahrt durch die österreichischen Nationalparks auch im Nationalpark Gesäuse.

Im Gseis - Neue Ausgabe!

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Es ist soweit! Eine neue Ausgabe des Nationalpark Magazins "Im Gseis" ist erschienen. Ausgabe 26 geht in Druck. Für alle Ungeduldigen - die Online-Version gibt es jetzt bereits hier auf unserer Homepage zum Download!

Bestätigt: Adler brüten wieder

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Das Monitoringteam hat Mitte April wieder zwei brütende Steinadlerpaare beobachtet. Wie jedes Jahr haben Nationalpark-Ranger in Kooperation mit slowakischen Adlerexperten Mitte April festgestellt, wie viele Adler in der Nationalparkregion brüten. Von drei bekannten Steinadlerpaaren brüten derzeit zwei im Nationalpark. Aus der Umgebung sind noch zwei weitere Bruten bekannt.

Hand anlegen

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Die Mitarbeiter/innen des Nationalparkbüros legten den Bleistift weg und nahmen „richtiges“ Werkzeug in die Hand. Beim halbjährlich stattfindenden „Aktionstag“ werden Schreibtische und Computer für einen Nachmittag sich selbst überlassen und es heißt hinaus ins Gelände, persönlich Hand anlegen und manuell hackeln. Die Vorteile eines solchen Einsatzes überwiegen. Gemeinsam geht ordentlich was weiter und ein Ergebnis ist gleich zu sehen. Der Nachteil: mangelnde Erreichbarkeit am Telefon (hat zumindest die Teilnehmer nicht wirklich gestört).

Nationalpark Partner im Fokus

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Den Nationalpark Partnerbetrieben wurden ihre Bilder aus dem einjährigen Fotoprojekt „Mensch & Natur“ überreicht. Ein Auszug der Bilder wurde im Rahmen einer Diashow präsentiert, umrahmt mit neuer Volksmusik der Musikgruppe „Sound Spiela“.

Pavillon sucht Wirtin

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Nationalpark Pavillon Gstatterboden sucht Wirtin: Chance für Gastronomen: die Steiermärkischen Landesforste suchen einen Pächter für den Nationalpark Pavillon in Gstatterboden. Modernes und lichtdurchflutetes Gebäude, Bar, Restaurant, Gastgarten, Kinderspielplatz, große Grillstation.

Frosch und co auf Wanderung...

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Wir wandern wieder! - Um das gefahrlos zu ermöglichen, wurde beim Weidendom wieder ein Amphibienzaun aufgestellt. So kommen Grasfrosch, Erdkröte und Bergmolch sicher zu ihrem Laichgewässer, dem Tümpel in der Lettmair Au.

107 neue Arten für den Nationalpark…

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107 neue Arten für den Nationalpark... und hoffentlich viel neuer Nachwuchs für die Insektenforschung in Österreich! Das sind die Ergebnisse und Ziele des 2015 in Johnsbach im Nationalpark Gesäuse durchgeführten ÖEG Insektencamps. Insgesamt 43 Teilnehmer (hauptsächlich Studierende der Biologie und ausgebildete Spezialisten als Betreuer) untersuchten verschiedene Teilgebiete des Nationalparks.

Auszeichnung für Veitlbauer

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Bei der Steirischen Landesbewertung Saft, Most & Edelbrand 2016 hat es für den Nationalpark Partner „Mostkellerei Veitlbauer“ Gold und Silber geregnet.

Talentierte junge Menschen gesucht!

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Der Verein Nationalparks Austria schreibt zum 2. Mal die Nationalparks Austria Medienstipendien aus. Die zwölf Stipendien richten sich an junge SchriftstellerInnen, JungjournalistInnen, zukünftige ProfifotografInnen und VideodesignerInnen. Vergeben werden die Stipendien an herausragende, ambitionierte und talentierte junge Menschen, die sich näher mit den österreichischen Nationalparks auseinandersetzen möchten.

Waldforschung in Nationalparks

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Endlich ist es soweit! Der 12. Band der Schriftenreihe des Nationalparks Gesäuse ist erschienen. Unter dem Titel "Ur-/ Natur-/ Nutz-Wald-Forschung in Nationalparks" dreht sich alles um das Thema Wald und Forstwirtschaft. Ur- und Naturwälder sind seit frühester Zeit mystische, sagenumwobene Rückzugsorte und unablässig sprudelnde Quellen der Inspiration.

Nationalpark Ranger gesucht!

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Hast du Lust, bei der kommenden Ausbildung (Start: Frühjahr 2016) zum Nationalpark Ranger für die Nationalparke Gesäuse und Kalkalpen dabei zu sein? Wenn du dich mit der Nationalparkidee identifizierst, gerne in der Bergwelt der steirischen und oberösterreichischen Kalkalpen unterwegs bist und du deine Liebe zur Natur gerne unseren Besucher/-innen weitergeben willst, dann melde dich bei uns!

Schreibwerkstatt im Nationalpark

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Wenn Profitexter Werner Schandor und 10 Mitarbeiter/Innen der Nationalparkverwaltung die Köpfe rauchen und die Finger fliegen lassen, dann wird es spannend. Nämlich spannend, wie sich so ein Schreibseminar auf die Qualität der Geschichten auswirkt, die in nächster Zeit den Nationalpark Gesäuse verlassen werden. Positiv! Hoffen wir zumindest.