Nationalpark Partner besuchen Doñana

Nationalpark Partner besuchen Doñana

100 km südlich von Sevilla mündet der Guadalquivir, Spaniens größter Fluss in den Atlantik. Im Mündungsgebiet haben sich mächtige Sandablagerungen gebildet und formen ein riesiges Dünen- und periodisch überschwemmtem Feuchtgebiet, die Marismas. Das Areal ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel und als Nationalpark ausgewiesen, der nach einer historischen Persönlichkeit, der „gnädigen Frau" Ana (Doña Ana) Doñana genannt wird.

Die 35-köpfige Reisegruppe aus dem Gesäuse tauchte für einen halben Tag in diese ganz andere Landschaft ein und sah Rotwild einmal in anderer Umgebung, beim Äsen des kärglichen Strandhafers. Der Besuch des Nationalparks ist nur mittels geführter Touren möglich, die von einer Genossenschaft aus den Nationalparkgemeinden angeboten werden. Nur zu Pfingsten wird eine größere Menge Menschen im Nationalpark Doñana geduldet, wenn ein riesiges Aufgebot andalusischer Gläubiger den historischen Wallfahrtsweg zur Jungfrau von El Rocío antritt (Romería del Rocío).

Karoline Scheb, der Managerin des Partnernetzwerkes, verdanken die Vertreter der Nationalpark-Partnerbetriebe ein entspanntes und bestens organisiertes Naturerlebnis, einen Einblick in eine exotische Nationalparkregion mitsamt Ozean südlichem Flair und Jeréz (Sherry).

 

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