Schutzhütten

Köstliche Gerichte und originelle Hüttenleut´ machen den Aufenthalt in den Bergen zu einem besonderen Erlebnis.

Ardninger Alm Hütte

Im Sommer und im Winter können Sie bis zur idyllisch gelegenen Ardning Alm Hütte mit dem Auto oder Mountain-Bike zufahren. Von hier aus bieten sich im Sommer Wanderungen, Bergtouren, ein Spaziergang zum Almmuseum und ein Abenteuer im Wildfrauen-Klettersteig an. Im Winter können Sie mit Tourenschi
 oder Schneeschuhen die tief verschneite Almdurchwandern. Wenn Sie möchten, können Sie nach Einbruch der Dämmerung ins Tal hinabrodeln, wobei Vorsicht geboten ist, da es sich um eine befahrene Straße handelt und die Straßenverkehrsordnung gilt.

Buchsteinhaus

Inmitten des Nationalparks Gesäuse liegt das Buchsteinhaus auf 1546m Seehöhe am Fuße des großen Buchsteins (2224m). Seit 1924 bietet die Schutzhütte Unterkunft für Wanderer und Kletterer. Erreichbar von Gstatterboden oder St. Gallen, ist es der Ausgangspunkt für einige Klettertouren, den beliebten Südwandklettersteig und den Normalanstieg.

Ennstalerhütte

Die Ennstaler Hütte befindet sich im „Grünen Herzen“ Österreichs - der Steiermark - inmitten des Nationalparks Gesäuse. Die im Jahr 1885 erbaute Ennstaler Hütte ist die erste und somit auch die älteste Schutzhütte im Gesäuse (Xeis). Seit 1921 ist die Hütte im Besitz des Österreichischen Alpenvereins (OEAV) Sektion Steyr, und seit Mai 2011 haben wir, Christina und Philipp Knappitsch, die Ennstaler Hütte in Pacht.

Grabneralmhaus

Das auf 1395 m gelegene Grabneralmhaus bietet ein einzigartiges Panorama, welches ihm nicht umsonst die Bezeichnung "Balkon zum Gesäuse" gegeben hat.
Der Blick erstreckt sich von der Buchstein-, Hochtor- und Reichensteingruppe bis hin zu den Niederen Tauern.

Haindlkarhütte

Schon ab dem Jahre 1923 zog es Pioniere des Alpinismus wie Paul Preuss, Fritz Kasparek oder Hubert Peterka in dieses Gebiet, um Herausforderungen in den anspruchsvollen Bergwänden zu suchen. Die „alte Haindlkarhütte“ (1.121 m), die heute noch besteht, diente zu dieser Zeit als Herberge.

Hesshütte

Die Hesshütte wurde von der Alpinen Gesellschaft D ́Ennstaler im Jahr 1893 erbaut und nach dem Gesäusepionier Heinrich Hess benannt. Im Jahr 1930 wurde die Hütte von der ÖAV-Sektion Austria übernommen. Die Hütte erhielt ihre heutige Form im Jahr 1996, 2004 wurde sie mit einer vollbiologischen Kläranlage auf einen besonders umweltfreundlichen Standard gebracht.