Die Region

Die RegionDie drei Nationalparkgemeinden Admont, Landl und St. Gallen bilden die Nationalpark Gesäuse Region, wobei die Gemeinde Admont 88 %, die Gemeinde Landl mit 11% und die Gemeinde St. Gallen 1% der Anteile am Parkgebiet innehaben.

Der Nationalpark Gesäuse ermöglicht auf zahlreichen Wanderwegen Einblick in die faszinierende Vielfalt an Lebensräumen zu gewinnen. Versicherte Steige geben dabei im wahrsten Sinne des Wortes "Tiefblicke" auf die imposante Durchbruchsstrecke der Enns frei, während andere Routen über sanfte Almböden führen und zum beschaulichen Verweilen bei einer zünftigen Almjause einladen.

Sämtliche Infos zur Region finden Sie im aktuellen Regionsmagazin.

Alle Ausflugsziele sind im Magazin "Ein- und Ausblicke" zusammen gefasst.

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Das spektakuläre Befahren der Flusslandschaft während geführter Raftingtouren mit eigens ausgebildeten Nationalpark Rangern stellt einen weiteren Höhepunkt der Erlebbarkeit des Nationalparks dar.

Der kulturhistorische Reichtum der Region, die untrennbar mit der Geschichte der Erzgewinnung, der Holztrift und Köhlerei verbunden ist sowie die einzigartige Naturlandschaft bieten daher einen abwechslungsreichen, kurzweiligen und stimmungsvollen Aufenthalt in der Nationalpark Gesäuse Region.

Admont

Gemeinde AdmontIm weiten Talboden des Ennstales liegt Admont, der kulturelle Mittelpunkt - auch das "Tor zum Nationalpark Gesäuse" genannt. Im Norden begrenzt von den Haller Mauern und im Nordosten vom sogenannten Gesäuseeingang liegt die Marktgemeinde auf 641 m Seehöhe und ist mit ca. 5.000 Einwohnern der größte Ort der Nationalpark Gesäuse Region. Das 1074 gegründete und weit über die Grenzen hinaus bekannte Benediktinerstift Admont beherbergt die größte Klosterbibliothek der Welt. Jährliche Sonderausstellungen, die neugotische Stiftskirche sowie das im Jahre 2003 eröffnete österreichweit größte Privatmuseum mit einzigartigen Kunstobjekten aller Stilepochen laden zu einem längeren Aufenthalt ein.

Admont wurde 1443 zur Marktgemeinde und 1977 auf Grund der partnerschaftlichen Beziehungen mit der deutschen Stadt Pohlheim zur Europagemeinde ernannt.

Das nahe gelegene Gesäuse, Österreichs wildromantische Bergregion, die Kaiserau und die Haller Mauern sind Wandergebiete von unbeschreiblicher Schönheit.

www.admont.at
www.stiftadmont.at

Hieflau

Gemeinde HieflauDer Ort Hieflau liegt auf einer Seehöhe von 503 m der Gesäuseberge direkt an der Enns, eingebettet zwischen den Eisenerzer Alpen und der Hochschwabgruppe. Der Ort zählt etwa 775 Einwohner.

Sehenswürdigkeiten, wie das Köhlerzentrum mit seinem begehbaren Holzkohlenmeiler und einem montanhistorischen Museum oder die Zeugschmiedruine legen Zeugnis für die einstige montanhistorische Bedeutung des Ortes ab und versetzen den Betrachter in eine Zeit zurück, wo Holzkohle erzeugt und dann in den Hochöfen zum Schmelzen von Eisenerz verwendet wurde.

www.hieflau.at

Johnsbach

Gemeinde JohnsbachDas Bergsteigerdorf Johnsbach liegt auf einer Seehöhe von 769 m und hat von allen Ortschaften die größten Anteile am Nationalpark Gesäuse. Umrahmt von den höchsten Gesäusebergen im Süden und den Eisenerzer Alpen liegt Johnsbach mit seinem berühmten Bergsteigerfriedhof in einer der schönsten Gebirgslandschaften der Ostalpen. Ursprüngliche Natur und ein langsam gewachsener Ortscharakter verleihen dem Ort einen unverwechselbaren Charme.

Auf zahlreichen Wanderwegen und versicherten Steigen gewinnt man Einblicke in die faszinierende Vielfalt an Lebensräumen, während andere Routen über sanfte Almböden führen und zum beschaulichen Verweilen auf den Almen einladen.

www.johnsbach.at

http://www.bergsteigerdoerfer.at

Landl

Gemeinde LandlEingebettet in den Nationalpark Gesäuse und den Naturpark Steirische Eisenwurzen erstreckt sich die Gemeinde Landl mit seinen Ortschaften Hieflau, Gams, Kirchenlandl, Mooslandl, Großreifling, Krippau, Jassingau, Lainbach und Palfau auf 520 m Seehöhe. Sie liegt im Mündungsgebiet von Enns und Salza an den Ausläufern der Ennstaler- und Eisenerzer Alpen sowie der Hochschwabgruppe. Wald, Wasser, Wiesen und Berge prägen die Region und eröffnen den BesucherInnen vielfältige Freizeitmöglichkeiten.

Im Ortsteil Großreifling befindet sich das 1. Österreichische Forstmuseum Silvanum, ein Partnerbetrieb des Nationalparks Gesäuse.

www.landl.at

St. Gallen

Gemeinde St. GallenDie Marktgemeinde St. Gallen gehört sowohl dem Naturpark Steirische Eisenwurzen als auch dem Nationalpark Gesäuse an und liegt auf einer Hochfläche in 513 m Seehöhe nahe der oberösterreichischen Grenze. Der historische Marktplatz mit seinen alten Hammerherrenhäusern legt Zeugnis dafür ab, dass St. Gallen einst in der Eisenverarbeitung eine große Rolle gespielt hat. Die Burgruine Gallenstein östlich von St. Gallen thront malerisch über St. Gallen und ist Austragungsort für das alljährlich im Sommer stattfindende Kulturfestival.

www.st-gallen.at

Weng im Gesäuse

Gemeinde Weng im GesäuseDer Ort Weng liegt im Admonter Becken auf 661 m Seehöhe vor den Toren zum Gesäuseeingang, welcher im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Hier befindet sich seit 2002 der Sitz der Nationalpark-Verwaltung.

Das kleine Dörfchen Gstatterboden ist ein Ortsteil der Gemeinde Admont und liegt genau in der Mitte des Nationalparks Gesäuse. Hier befindet sich der Nationalpark-Pavillon mit einer multimedial inszenierten Geologie-Ausstellung, einer Nationalpark-Informationsstelle und einem Restaurantbetrieb.

Weng und Gstatterboden sind Ausgangspunkte für zahlreiche Berg- und Hüttenwanderungen im und rund um den Nationalpark Gesäuse.

www.weng.at

TOURISMUSVERBAND  Gesäuse

tvgesaeuseTouristisch ist die Nationalpark Gesäuse Region in den Tourismusverband Gesäuse eingebettet. Neben den Nationalparkgemeinden gehören diesem noch die Gemeinden Altenmarkt bei St. Gallen und Ardning an.

Das Besondere dieser Region ist die Fülle der Angebote zum Thema Natur und Kultur. Neben dem Benediktinerstift Admont liegen der Nationalpark Gesäuse und der Naturpark Steirische Eisenwurzen auf engstem Raum zusammen.

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Die mächtigen Berge und die urigen Hütten der Region haben den Mythos GESÄUSE über Jahrzehnte hinweg geprägt. Heute laden zahlreiche Wanderwege und Klettersteige ein, den Spuren der ersten Alpinisten zu folgen und im Anschluss daran in einer der gemütlichen Schutzhütten und Almen einzukehren.

Das aktuelle Regionsmagazin 2017 gibt einen Überblick über alle Angebotsträger rund um Gastronomie, Unterkünfte, Outdoor-, Rad-, Wasser- und Bergsport mit sämtlichen Schutzhütten und Gastbetrieben.

Tourismusverband Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont

+43 3613 21160 10
info@gesaeuse.at
www.gesaeuse.at

Stift Admont

Stift AdmontAm Stift Admont führt bei einem Besuch des Nationalparks Gesäuse kein Weg vorbei. Auch, weil dem 1074 gegründeten Benediktinerstift eines der kontrastreichsten Privatmuseen Österreichs zur Seite steht, das mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Weiters beherbergt das Stift Admont noch ein Museum für Gegenwartskunst sowie ein Natur- und Kulturhistorisches Museum. Darüber hinaus erwartet Sie die größte Klosterbibliothek der Welt, ein spätbarockes Gesamtkunstwerk von internationalem Rang.

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Das unvergleichliche "Gesamterlebnis Stift Admont" kann durch die Kombination weiterer Angebote individuell gestaltet werden. Für alle BesucherInnen gibt es die Möglichkeit, die mehrfach prämierten Dveri-Pax Weine in den Räumlichkeiten des Museums nach Voranmeldung zu verkosten. Die weitläufige Klosteranlage mit ihren monastischen Highlights, die kulinarischen Genüsse im Stiftskeller sowie das neue 4-Sterne Hotel Spirodom bieten zahlreiche Möglichkeiten für einen kombinierten Kultur- und Natur-Urlaub in der Nationalpark Gesäuse Region.

Benediktinerstift Admont
Bibliothek & Museen
8911 Admont 1

+43 3613 23 12 604
+43 3613 2312-610
museum@stiftadmont.at
www.stiftadmont.at

Naturpark Steirische Eisenwurzen

NaturparkregionDer Naturpark Eisenwurzen, welcher im Jahre 1996 von den Gemeinden St. Gallen, Weißenbach an der Enns, Altenmarkt, Landl, Gams, Palfau und Wildalpen gegründet wurde, ist geprägt durch außerordentlichen Waldreichtum, unberührte Naturlandschaften und romantische Flusstäler. Der Naturpark ist seit 2002 Europäischer Geopark und hat sich zum österreichweit führenden Anbieter auf dem Gebiet des Geotourismus entwickelt. Im Jahre 2004 wurden diese Aktivitäten von der UNESCO mit dem Zertifikat "Global Geopark" ausgezeichnet.

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Die Ziele sind in den Verordnungen des Naturparks verankert und beeinhalten Schutz, Bildung, Erholung und Regionalentwicklung. Nur durch das Miteinander dieser 4 Funktionen kann ein positiver Nutzen für die Landschaft, die Natur und die Bevölkerung der Region erreicht werden. Getreu dem Motto "Schützen und Nützen" sollen den BesucherInnen die Zusammenhänge zwischen Schutzprojekten, Umweltverantwortung, Tourismus und Regionalentwicklung näher gebracht werden.

Naturpark Steirische Eisenwurzen
Markt 35, 8933 St. Gallen

+43 3633 2201 17
+43 3633 2405
naturpark@eisenwurzen.com
www.eisenwurzen.com

Der Nationalpark Gesäuse und seine Region im World Wide Web ...

Lernen Sie hier weitere Plattformen und Websiten kennen, auf denen der Nationalpark Gesäuse und die Region präsentiert sind.

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www.alpen-erleben.com